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Good days – bad days

Es gibt gute Tage und es gibt schlechte Tage – heute ist definitiv ein guter Tag. Zwar war die Zeit kurz nach dem Aufstehen eher schlecht, der Schweinehund riesengroß und sehr bissig, doch mit etwas Zureden und Zähnefletschen konnte ich ihn doch überwinden.

Es ist kühl, bewölkt und es sieht aus, als ob es demnächst anfängt zu regnen. Ich beschließe in langen Laufsachen aufzubrechen.

Hey, es geht richtig gut. Leicht nach vorn gebeugt laufe ich los, heute werde ich fliegen, das spüre ich. Und wirklich, es geht richtig gut und leicht. Selbst die Steigungen, die ich sonst im Hinblick auf den Puls walke, laufe ich locker und leicht hoch. So muss sich Haile Gebrselassie fühlen. Dieser würde zwar in meinem Tempo nichtmal über seinen Ruhepuls hinauskommen, doch vom Feeling her denke ich passt’s – zumindest rede ich mir das ein.

Weil’s so gut läuft biege ich auf dem Rückweg noch auf eine ca. 2km lange Schleife ab, die ich auch komplett laufe. Einzig der Höllenberg, den bezwinge ich walkend …

Nach nicht mal 50 Minuten komme ich, just in dem Moment, als der Himmel seine Schleusen öffnet zu Hause an, gehe direkt unter die Dusche und freu mich auf das, was mir der heutige Tag noch alles bringen wird. Think positive!

Fakts:
Strecke: offiziell 7,39 km in 47:15 Minuten, Durchschnitt 6,23 min/km
Puls: hey, geht’s hier um laufen oder um den Puls? ;-)
Kalorien: 707
Wetter: Kühl, klar und frisch, heute Langarm!

Fazit: Erfolgreich gegen den Schweinehund gelaufen

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